Nach 3 intensiven Monaten bin ich emphatischer, ehrlicher und mehr mit mir und meinen Impulsen verbunden. Aber vor allem versuche ich meine Angst nicht mehr zu bekämpfen, sondern sie zu akzeptieren, mit auf die Bühne zu nehmen und meine Aufmerksamkeit nicht auf mich, sondern auf meine MitspielerInnen zu richten. Das Ergebnis: Eine spielerische Freiheit, die süchtig macht. Mit viel Feingefühl steht Amelie Tambour dabei als Reisebegleiterin zur Seite und leuchtet ins Dunkel.